Möglichkeiten einer Gemeinde / rechtliche Stellung

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SCHWERMETALL
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Möglichkeiten einer Gemeinde / rechtliche Stellung

Beitrag von SCHWERMETALL »

User Ammo hat in einer privaten Unterhaltung den Begriff der Gemeinde, zum Erreichen einer
dauerhaft strahlungsarmen Umgebung in Spiel gebracht.

„Die Gemeinde (oder Kommune) ist im politischen System Deutschlands als Gebietskörperschaft die unterste Stufe des Verwaltungsaufbaus und Verwaltungsträgerin der kommunalen Selbstverwaltung.“(wiki)

Eine Gemeinde scheint tatsächlich gewisse gestalterische Möglichkeiten zu haben. Ein Beispiel ist die Gemeinde Neuhaus. Kennt sich jemand von euch im Kommunalrecht aus? Wie ist es z.B. wenn eine Gemeinde entscheidet, dass sie keine Funktechnologie auf ihrem Gebiet haben will? Kann der Bund eine verbindliche Weisung erlassen?

Die durchschnittliche Größe einer Gemeinde beträgt in SH, Meck-Pom, ca. 600 Personen. Es gibt allerdings auch welche mit deutlich unter 100 Personen.

Was meint Ihr, könnte die Gemeinde ein Lösungsansatz sein? Hat sich jemand von euch schon mal genauer angeschaut?
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Ammo17
Beiträge: 5
Registriert: 3. Jul 2020 23:53

Re: Möglichkeiten einer Gemeinde / rechtliche Stellung

Beitrag von Ammo17 »

Habe heute bisschen auf Youtube gesucht und so einige Dokus hinter mir.

Die hier, hat mich echt überrascht. Nicht nur keine Handy, auch Vegan. Leider muss man sich mit 12.000 Euro reinkaufen. Aber ob es stimmt? Werde mich in paar Wochen darüm kümmer, mehr Infos reinzuholen.
1. https://www.youtube.com/watch?v=vQpGZar9urM

Die 2 empfehle ich auch sich anzugucken. Macht einen iwie glücklich wenn mann sowas sieht.
2. https://www.youtube.com/watch?v=-gNb8u92WH4

3. https://www.youtube.com/watch?v=267aONDK7ic

4. https://www.youtube.com/watch?v=QKUWRm1bEiY
Ammo17
Beiträge: 5
Registriert: 3. Jul 2020 23:53

Re: Möglichkeiten einer Gemeinde / rechtliche Stellung

Beitrag von Ammo17 »

ok Nr.1 kann man vergessen.

Dann ist der erste Teil der Genossenschaftseinlage fällig, der zweite bei Aufnahme in die Genossenschaft. Neben der Genossenschaftseinlage von insgesamt 12.300 Euro und dem Eintrittsgeld von 1.500 Euro (pro Erwachsener) liegen die monatlichen Lebenhaltungskosten für die meisten Bewohner*innen zwischen 700-1000 Euro (das ist kein Geld, das man dem Ökodorf zahlt, sondern die durchschnittlichen allgemeinen Ausgaben der Bewohner*innen für Miete, Nebenkosten, Essen, Infrastruktur usw.).

Und dann bestimmt überall freiwillig mit helfen müssen (unbezahlt).
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