Was hilft und gut tut

Detlef
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Detlef » 28. Mai 2019 22:11

Waldlichtflüchtling1 hat geschrieben:
21. Apr 2019 23:10
Was mir hilft und gut tut:

Bei der Bildschirmarbeit

Nicht zu lange am Bildschirm sitzen (Nieder- und Hochfrequenz), wenn am Bildschirm, dann mit Blaulichtschutzbrille (gibt es auch als preisgünstige Lesehilfe – besser natürlich eine entsprechende Optikerbrille, vor allem bei Permamentnutzung). Diese Brillen soll es auch für Menschen ohne Sehschwäche geben.

Ernährung

Vermeidung von Fremd- und Giftstoffen in den Körper!
Ernährung und Gifte sind wichtige Themen, die nach meiner Auffassung den Rahmen dieses Forums sprengen. Besser wäre es diese Themen in das Forum
https://www.symptome.ch/vbboard/
auszulagern. In dem Forum "Symptome" gibt es bereits zahlreiche Beiträge und Antworten dazu.

Blaulicht besonders von quecksilberhaltigen (Gift!) "umweltfreundlichen" Energiesparlampen, Kryptonbirnen, Displays der Smartphone und auch der LED-Lampen zerstört die Netzhaut:

Brotzeit: Geht ins Auge - Blaues Licht
https://www.youtube.com/watch?v=l5lfsqvPd7M

Nach Einschätzung von Udo Pollmer ist der Abstand zu den Bildschirmen ausreichend groß, so dass von Bildschirmen nur eine geringe Gefahr ausgeht.
Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 29. Mai 2019 08:50

Domenica hat geschrieben:
6. Mai 2019 19:09

Was sind bei euch euch so die gemessenen Werte bei denen Beschwerden beginnen - wer die Möglichkeit zu messen hat.
Ab etwa 800-1.000 µW/m² über einen längeren (etwa über 1 Stunde) Zeitraum "genossen" treten "Unpässlichkeiten" auf. Je mehr, je länger, desto ausgeprägter.

Ich habe ein Meßgerät von Gigahertz mit der Omniantenne und Tonwiedergabe. Frequenzbereich ist von 27 MHz bis 2,7 GHz. Die Belastung schwankt im Tagesverlauf erheblich, die dauerhafte Grundbelastung liegt zwischen 200 und 1.200 µW/m².

Auf dem Balkon und am offenen Fenster liegen die Werte immer über 1.999 µW (oberes Ende des Meßbereichs).
Schwerpunkt ist Tetra, LTE und UMTS

Das "Feeling" nach einer halben Stunde "Strahlenbad" will, glaube ich zumindest, keiner wirklich wissen. Es ist allerdings interessant zu erleben, wie der Körper reagiert.
Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 29. Mai 2019 09:21

Rapunzel-im-Funkloch hat geschrieben:
26. Apr 2019 18:02
Mir war erst rel. spät klar, woher diese extremen Krämpfe kamen und warum die Zähne abbröckeln.
Erst durch Ulis Seite und Videos kam ich darauf, dass es durch die HF kommt. In der letzten Zeit verstärkt sich das alles. Homöopathie wirkt bei den Bauchkrämpfen nicht mehr. Habe ein gutes Silicium entdeckt aus Zinnkraut/Bambus und Brennessel, Letzteres esse ich auch pur. Ich denke ich probiere es einfach aus- merke ich doch schnell, ob es wirkt.
Kann man, stark vereinfacht, durchaus so sehen. Meine persönlichen Erfahrungen über die Jahre sehen etwas anders aus, komplexer.

Mit HF-Strahlung kann man den Organismus ganz schön "ärgern", also durcheinanderbringen. Und natürlich im Ergebnis Symptome bewirken. Je nach sonstigen Umständen relativ schnell und schon bei relativ kleinen Werten der Strahlenbelastung, so ab etwa 100 µW.

Ideal wäre natürlich ein "Mittelchen" zum Schlucken, und alle Probleme sind praktisch gleich weg. Oder Gerätschaften. Es gibt genug Seiten, die solche Dinge ziemlich überzeugend verkaufen wollen. :)

Den Organismus auf "Vordermann" bringen, da reden wir von Zeitachsen in Wochen oder Monaten. Auch sprengt das definitiv den Rahmen von hier.

Wieviel Natriummetabisulfit, Chlorpropham und Glutamat nimmst du so zu Dir?

Wieviel Sonne bekommst du täglich ab? Hatten wir in den letzten Monaten überhaupt richtige Sonnentage? Waren das tatsächlich echte Wolken am Himmel, oder eher eine diffuse "Mattscheibe"?

Welchen Zweck erfüllen Aluminium-Nanopartikel im Regen und in der Atemluft?

Und jetzt zusätzlich noch oben drauf die HF-Strahlung.
Rapunzel-im-Funkloch
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Rapunzel-im-Funkloch » 29. Mai 2019 13:03

Hallo Ameise, ja, "DAS" Mittelchen wäre gut. Ich nehme nichts von den von dir aufgeführten Dingen. Ehrlich gesagt, wo wenig wie möglich regelmäßig, weil ich es sowieso fast immer vergesse- je mehr HF desto stärker die Vergesslichkeit oder auch Gleichgültigkeit... Gehe aber tägich in den Wald.1-1,5h. Und sitze wenn möglich draussen (und beobachte die "Wolken"), glauben auch nicht viele, was da so passiert, incl. der Nano und Alupartikel...Mir haben noch nie irgendwelche Steinchen oder Symbole oder Kärtchen gegen die HF geholfen-habe es mir sehr gewünscht und das Eine oder Andere doch mal ausprobiert: hatte mal eine Scheibe in der Stadt dabei, die wog 1,5 kg, nun hatte ich auch noch Muskelkater zu den üblichen Problemen durch die HF...
Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 29. Mai 2019 17:52

Ich ziehe diesen Beitrag zurück.
Zuletzt geändert von Ameise am 3. Jun 2019 14:21, insgesamt 1-mal geändert.
Domenica
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Domenica » 30. Mai 2019 10:07

Ameise hat geschrieben:
29. Mai 2019 08:50
Domenica hat geschrieben:
6. Mai 2019 19:09

Was sind bei euch euch so die gemessenen Werte bei denen Beschwerden beginnen - wer die Möglichkeit zu messen hat.
Ab etwa 800-1.000 µW/m² über einen längeren (etwa über 1 Stunde) Zeitraum "genossen" treten "Unpässlichkeiten" auf. Je mehr, je länger, desto ausgeprägter.

Ich habe ein Meßgerät von Gigahertz mit der Omniantenne und Tonwiedergabe. Frequenzbereich ist von 27 MHz bis 2,7 GHz. Die Belastung schwankt im Tagesverlauf erheblich, die dauerhafte Grundbelastung liegt zwischen 200 und 1.200 µW/m².
Wie hast Du gemessen? RMS, Peak oder Peak hold
Wenn ich z.B. RMS messe habe ich an einer Stelle 10µW/m² aber als Peak hold 700µW/m².
Biologisch relevant ist wohl eher Peak hold -würde ich sagen, da RMS ja nur den Wärmeeintrag mittelt.

In einem aktuellen Vortrag von Klaus Buchner wurde von 100µW/m² und Kälberschäden berichtet.

Was ich schon gehört habe ist, dass nicht nur die Strahlungsstärke sondern auch die Signalform (Pulsung) besonders relevant ist.

Frage: Du hast ja richtig hohe Belastung - aber anscheinend nicht durchgehend. Versuchst Du einfach damit zu leben oder was machst Du, dass die "Unpässlichkeiten" nicht immer wieder auftreten?
Everyone is entitled to his own opinion, but not his own facts.
Detlef
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Detlef » 30. Mai 2019 10:43

Domenica hat geschrieben:
30. Mai 2019 10:07
Wie hast Du gemessen? RMS, Peak oder Peak hold
Wenn ich z.B. RMS messe habe ich an einer Stelle 10µW/m² aber als Peak hold 700µW/m².
Biologisch relevant ist wohl eher Peak hold -würde ich sagen, da RMS ja nur den Wärmeeintrag mittelt.

In einem aktuellen Vortrag von Klaus Buchner wurde von 100µW/m² und Kälberschäden berichtet.

Was ich schon gehört habe ist, dass nicht nur die Strahlungsstärke sondern auch die Signalform (Pulsung) besonders relevant ist.
Hallo Domenica
da die Mobilfunkstrahlung digitalisiert und gepulst ist, gibt nur die Peak-Messung gesundheitlich relevante Werte.

Zu den Schäden an Kühen, Kälbern und Schleiereulen gibt es mehrere Untersuchungen, die die Tatsachen dokumentieren, u.a. aus der Schweiz:

Sturzenegger, Hans - Mobilfunk-Schäden - Antenne weg, Kälber gesund (17 S, Doku 6.5.2010).pdf

aus der Dokumentation:
Anfang Juni 2000 kam das erste Kalb mit weisser Pupille zur Welt, Mitte Juni das Zweite, dann das Dritte ...

Man glaubte mir anfangs nicht, bis ich am 18.12.2001 zwei Tiere bei Professor Dr. Bernhard Spiess im Tierspital an der Universität Zürich untersuchen liess.

Ingesamt 50 Kälber geschädigt.

Diagnose: Nukleärer Katarakt! (Grauer Star)

Auch viele Kühe hatten Probleme. Am ganzen Körper Abszesse und Entzündungen.

5 Kühe umgestanden (verendet) oder notgeschlachtet.

2 Kühe wurden im veterinärmedizinischen Universitätsspital untersucht und geschlachtet.

Man fand sogar Abszesse im Herzmuskel.

Probleme bei Raubvögeln
Seit 1999 hatten wir keine erfolgreiche Brut mehr in beiden unserer Brutkästen.

1999 Schlüpften 5 junge Schleiereulen. Nach dem Einschalten der Antenne im Mai, verendeten alle Tiere Mitte Juni.
2000 Kasten nicht angeflogen.
2002 Kasten nicht angeflogen.
2003 Schleiereulen; 5 Junge alle verendet. Messung GSM Strahlung: 0.63 V/m.

Die Wirkungen und Schäden sind dokumentiert und bekannt. Es gibt z.B. eine Untersuchung einer Schülerin in Jugend forscht. Sie hat mehrmals Mehlwürmer/-käfer gezüchtet, einmal neben dem WLAN-Router und einmal im strahlungsfreien Keller. Ergebnis für die bestrahlten Tiere:
körperliche Unruhe
agressives Verhalten
18% höhere Sterblichkeit
Das zeigt, dass selbst mit einfachsten Mitteln (ohne Millionenbeträge) die Schädlichkeit der Mobilfunkstrahlung bewiesen wurde.

Die Liste ließe sich fortsetzen z.B. für Bienen oder Bäume.
Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 30. Mai 2019 10:54

Ich ziehe diesen Beitrag zurück.
Zuletzt geändert von Ameise am 3. Jun 2019 14:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Domenica » 30. Mai 2019 11:25

Also wie hast Du nun gemessen? Entscheidend ist doch der höchste Wert! Da sind wir uns Einig.

Habe nur mal gelesen, dass manche RMS messen und dann die Gefahr völlig unterschätzen.
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Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 30. Mai 2019 11:53

Aktueller Wert hier am Arbeitsplatz:

zwischen 500 und 750 µW Peak, 256 bis 320 µW RMS, jeweils 2 Pulsungsarten deutlich erkennbar. Antenne für 27 MHZ-2,7 GHz.
Zuletzt geändert von Ameise am 3. Jun 2019 14:15, insgesamt 1-mal geändert.
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