Was hilft und gut tut

entchen27
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von entchen27 » 4. Nov 2019 10:51

Eure Beiträge sind teilweise sehr hilfreich, jedoch fällt es mir wirklich schwer als jemand, der an die Stadt gebunden ist, mich effektiv von Elektrosmog loszusagen. Ich habe mir ein Elektrosmog Messgerät zugelegt, um eine bessere Einschätzung zu haben, aber das sind Kleinigkeiten im Vergleich zum Gesamten.
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Mi-Rose
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Mi-Rose » 4. Nov 2019 19:12

Baldriparan für den Tag nehme ich, wenn mein Puls am Tag oder in der Nacht bis 120 geht. 2 Stück über 100 und 1 Stück unter 100.
Dann kann ich mich auch wieder konzentrieren oder die Mdigkeit geht weg.
Ich habe es auch schon mit anderen Baldrian versucht, da günstiger, jedoch ohne Wirkung.
Der Puls wird oft nicht beachtet, doch ist er bei Bestrahlungen oft sehr hoch.
Alprazolam 0,5mg muss ich manchmal nehmen, wenn ich 3x diese Baldriparan2x nehme und der Puls immer noch oben bleibt. Doch dann funktionierts.
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Sunflower
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Sunflower » 26. Nov 2019 16:16

Hallo, bin neu hier, und möchte erstmal alle begrüßen.....bin so froh, daß man sich hier austauschen kann, da fühle ich mich schon nicht mehr so allein mit meinem Problem.

Da ich sehr oft zu meinen Symtomen, die mannigfaltig sind, auch noch starke Herzprobleme habe, Stolpern, Rhythmusstörungen, Herzrasen, was mir immer die meiste Angst macht.....habe ich nun festgestellt, daß sich mein Herz innerhalb von 10 Minuten beruhigt, wenn ich einen Orgoniten-Kegel auf mein Herz lege, den ich dann die ganze Nacht jetzt schon im Unterbewußtsein an mein Herz drücke, wenn ich mich im Bett drehe.
Zum Glück habe ich mir schon vor Jahren einige Orgoniten zugelegt, was mir nun meine Herzprobleme lindert.
Patchouli13
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Patchouli13 » 18. Dez 2019 02:45

Hauptbeschwerden: es begann 2010 mit einer halbseitigen Lähmung durch einen Entzündungsherd im Hirn (später mehrere), wobei die Lähmung zum Glück schnell wieder zurückging und nur eine einseitige Schwäche blieb. Nachdem es ärztlicherseits nur Fehldiagnosen hagelte (Tumor, später MS) musste ich selbst darauf kommen, einen Baubiologen zu rufen. Wenige Tage nach physikalischer Abschirmung nach dessen Empfehlungen durch Materialien von Yshield ging es bergauf. Geblieben sind diverse Entzündungen, vor allem an Schleimhäuten und Haut allgemein, Krämpfe, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Schmerzen im Bewegungsapparat, Ruhelosigkeit, kognitive Einschränkungen... und etliche weitere.

Gemessene Werte waren mehrere hundert... MykroWatt? Weil die grandiosen Nachbarn unter mir ihren WLAN Router auf ihrem Esstisch aufgebockt hatten - genau unter meinem Sofa. Und das waren nur die einen... DECT Telefone und Funktürme noch dazu. Da half es nichts, dass ich selbst mich da schon verkabelt hatte. Wo bei mir jetzt die Beschwerden losgehen, sind gerade mal zwei dieser Einheit. Hier in Hamburg liege ich selbst voll geschirmt noch darüber, nur in Frankreich, wo ich meine Sommer verbringe, ist es ruhig.

Was hilft? Neben dem Üblichen wie Expositions-/Metallfreiheit, Bioessen ohne Zusätze, vegan, glutenfrei, zuckerfrei (inkl. sehr süße Früchte, Honig, Ahornsirup) und ausreichend Schlaf, wenig Stress helfen mir physikalische Abschirmung (auch Kleidung, besonders der Silberhoodie von YShield, ohne den ich in der Stadt nicht mehr rausgehe), Kraftaufbau durch Meditation (speziell die tibetischen Übungen aus dem Buch: "Den feinstofflichen Körper aktivieren" von Tenzin Wangyal Rinpoche) und das Bewältigen seelischer Themen. Auch das Tryambakam Feuerritual kann ich sehr empfehlen, weil es allgemein Schädliches weniger schädlich wirken lässt und für die Dauer der Durchführung geradezu abschirmend wirkt und somit eine Oase bietet.

An sogenannten Nahrungsergänzungen (meine Heilmittel, da ich keine Chemie vertrage) habe ich viel experimentiert und mich entlasten vor allem:

Bromelain (abschwellend/entzündungshemmend, bringt in ausreichender Dosierung Stirnhöhlensymptome zum Verschwinden)

Theanin (neutralisiert Stress)

Berberin (wirkt antibiotisch, auch gegen Viren, und antientzündlich, unterbindet Prostaglandinbildung = keine Bildung von Schmerzbotenstoffen, aber leider auch appetitmindernd und darf mit einigem NICHT kombiniert werden, da es mehrfach in den Stoffwechsel eingreift.) Vorher -sehr- gut informieren! Jedoch lohnend, da es in seiner Potenz chemischen Mitteln in nichts nachsteht.

Curcumin (antientzündlich, antioxidativ). Als Extrakt, nicht nur Kurkuma. Gut kombinierbar, nur fand ich die Kombi mit Piperin/Pfeffer nie sinnvoll, weil letzerer auch die Wirkung nicht erwünschter Stoffe im Körper verstärkt. Habe es nur pur in größerer Menge vertragen, meist mit Bromelain kombiniert.

Weihrauch (entzündungshemmend, schmerzlindernd). Vor allem hilfreich bei meinen strahlenbedingten Entzündungsherden im Hirn, aber auch allem, was den Bewegungsapparat betrifft.

Grüne Pulver - aktuell Moringa und Grünkohl im Wechsel (antientzündlich und stärkend). Durch Grünkohlpulver sind meine Zähne wieder opak weiss geworden, die vorher, wohl durch Nährstoffmangel, schon durchsichtig geworden waren.

NCD2 aka. Liquid Zeolite: mein Notfallmittel, es ist so fein, dass es blutgängig ist. Dadurch bindet es binnen 15 Minuten im Körper zirkulierende Chemikalien wie eingeatmete Duftstoffe, so dass davon verursachte Übelkeit verschwindet. Scheint aber auch nach akuter Bestrahlung zu helfen, weil es entzündungsfördernde (Boten-?)Stoffe bindet. Kehrseite: Nanopartikel, mit Bedacht anzuwenden.

Camu Camu als Vitamin C-Quelle, wirkt angenehm erfrischend

Die Liste ist keinesfalls abschließend.

Generell hilft mir alles, was antioxidativ wirkt, weil die Strahlung bei mir Entzündungen bewirkt und diese durch Zellstress/Oxidationsprozesse zustande kommen.

... und last but not least: etwas aus der russischen Energiemedizin, das ich mal von jemandem zugesteckt bekam, der ein entsprechendes Seminar besucht hatte. Den Zettel kann sich jeder selbst machen, nur muss er handschriftlich sein, um sein echtes Potential zu entfalten, weil sich sonst unangenehme Frequenzen reinmischen. Ich trage ihn mit der Aufschrift zum Körper hin, mit durchsichtigem Klebeband als Schutz gegen Abrasion und Verrutschen. Das "Thema" des Zettels lässt sich natürlich beliebig anpassen und auch variieren. Sorry für die kleine Größe, ich hoffe, es ist dennoch lesbar.

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