Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Detlef
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Detlef » 8. Sep 2020 19:23

Massekabel hat geschrieben:
8. Sep 2020 18:55
Weiß jemand wo man so einen Anzug, so einen Strahlenschutzoverall wie Uli Weiner ihn hat, o.Ä. bekommen kann?
Im Beitrag
https://www.ehs-forum.de/viewtopic.php? ... p=745#p664
hatte ich auf einen ähnlichen Anzug hingewiesen. Ich habe gerade geprüft, ob der Link noch aktuell ist. Ja, aber der Anzug kostet jetzt 630,56 Euro.
Die Angaben zu dem Anzug sind dürftig:
- 60dB Dämpfung, also sehr gut
- Stoff mit 99% Silber (?? geht nicht)
- Gewicht: 100 g und blickdicht
Der Stoff muss bei dem Gewicht superdünn sein und einen hohen Silberanteil haben, um die 60 dB zu erreichen. Man müsste nachfragen und die Widersprüche klären, bevor man kauft. Ich habe den Anzug nicht gekauft, habe also keine Erfahrung damit.
Panda
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Panda » 8. Sep 2020 21:19

Also ich bin sehr verwirrt wo es 5G schon gibt. Wenn man eine Stadt plus 5G eingibt gibt es unisono den Eintrag der Telekom vom 17.6.2020... "5G-Stadt Xy ist mit dabei!" Ich frage mich: Stimmt das haben die gleichzeitig alles massiv in einer Woche aufgerüstet, und: Ich war vor kurzem in Konstanz da hat es mir fast die Birne weggebrezelt also da muss es sein und es ist nicht schön! Ständig Werte von 1 V/m messbar, bei mir ein Kopfdruck wie ich ihn noch nicht kannte und massivster Tinitus. Selbiges in Hamburg, na da wirds ja sein. Aber an anderen Orten, wo die Telekom obiges "verspricht" keine so hohen Werte messbar und Symptome. Jemand ne Erklärung?

Also ich kann sagen: Schon jetzt OHNE die selbstfahrenden Karren, Ohne die hohen Frequenzbänder, ohne Millionen von Minisendern (das weiss ja kein Mensch wann die wo installiert wurden) furchtbar. Ich kann einfach nicht begreifen wie andere Menschen das nicht merken? Ich meine es muss doch mal auf ein Level hochgetunet werden das der Letzte mal ein Symptompchen verspürt?
Massekabel
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Massekabel » 9. Sep 2020 12:06

Danke für den Hinweis zu dem Overall. Habe nun bei YShield den Silver Silk bestellt mit ähnlichen DB Werten. Der Stoff kostet ca 200,- das Schneidern 100,- und ich kann es unterziehen. Wie verhält es sich eigentlich mit der Verstrahlung? Genügt es vielleicht nur das Gesicht, die Hände und die Füße zwei, drei Stunden ungeschützt verstrahlt zu bekommen, um den Schutz den ein Anzug bieten könnte, zu einem gewissen Teil zunichte zu machen?

Oder sind die paar cm2 vielleicht wurscht?
Ich werde es bald wissen da ich mir noch Handschuhe und Socken besorgen oder basteln werde...Jetzt kommt die kühle Zeit, wie schön.

Das Hässliche an diesem 'Umstand' ist, das man auf alles selber drauf kommen muss.
Alle sind stat, niemand weiß was da draußen. Außer eben die die daran Leiden..
Also mir geht es mit 2-3 Schichten dieser Materialien am Körper eigentlich schon besser als ohne.

Ja, ich finde auch der 'Druck' beim rausgehen ist größer geworden, stellenweise, abhängig wo man ist. Die Belastung ist weit massiver, ich glaube das ist 5G.
Detlef
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Detlef » 9. Sep 2020 13:12

Massekabel hat geschrieben:
9. Sep 2020 12:06
Genügt es vielleicht nur das Gesicht, die Hände und die Füße zwei, drei Stunden ungeschützt verstrahlt zu bekommen, um den Schutz den ein Anzug bieten könnte, zu einem gewissen Teil zunichte zu machen?

Oder sind die paar cm2 vielleicht wurscht?
Wenn ich mich an Orte mit Strahlung begebe, trage ich ein Strahlenschutzhemd (3/4-Arm) und eine Sttrahlenschutzmütze. Dadurch wird das Herz (Herzrasen) geschützt und das Gehirn (Kopfschmerzen, Hirntumor) bzw. die Ohren (Tinnitus). Weiterhin werden geschützt, ohne dass ich bisher Beschwerden hatte: Rückenmark (Leukämie), Leber
Nicht geschützt werden:
- Extremitäten (bisher keine Probleme)
- Gesicht: Augen (bei starker Strahlung: Blitze. Man sollte nicht direkt in die Antennen sehen)
- Nieren (das Hemd ist zu kurz, die nächsten Hemden muss ich eine Nummer größer kaufen)
- Schilddrüse

Die Haut könnte bei 5G ein Problem werden. Du hattest deine Beschwerden beschrieben. Auf Grund der höheren Frequenz reduziert sich die Eindringtiefe der Strahlung. In Verbindung mit einer eventuellen höheren Leistung der 5G-Sender wird die Haut gekocht. Die Erwärmung findet innerhalb der Zellen statt, kann also an der Hautoberfläche nicht oder kaum gemessen werden. Es ist wie in der Mikrowelle. Das Fleisch wird außen nicht braun und knusprig, sondern wird im Inneren erwärmt und die Wärme dringt von Innen nach Außen. Bei Mensch und Tier verteilt sich die Wärme in einem größeren Volumen, so dass die Erwärmung kaum zu messen ist. Unabhängig davon werden einzelne Zellen stärker erwärmt (z.B. durch Resonanzeffekte), gehen zugrunde und verursachen vermutlich die von dir beschriebenen Schmerzen.
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Waldlichtflüchtling1
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 15. Sep 2020 20:34

kla.tv sieht inzwischen auch die Gefahr, daß der rasante 5G-Ausbau während der ersten Welle des angeblichen Corona-Virus in Zukunft dazu genutzt werden könnte um mittels der 5G-Technik bald reale Corona-Symptome bei Menschen hervorgerufen werden:

https://www.kla.tv/2020-09-15/17218&autoplay=true
Lars
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Lars » 16. Sep 2020 10:20

Also hinter vielen eingetragenen 5G Regionen verbirgt sich oft nur ein Softwareupdate. Es wird keine neue Frequenz benutzt und selbst die Sendeeinheiten sind die alten. Die verändern nur die Modulation, deshalb geht es auch so schnell. Diese neuere Frequenz 3,4 und 3,6 GHZ wird glaube ich noch kaum genutzt und wenn nur in Städten. Ob 5G überhaupt wirklich schlimmer ist, ist fraglich. Gesichert ist das ja gar nicht. Ich habe den Wechsel zu 4G auch nicht wirklich gemerkt. Fühlte sich nicht schlechter an. Wobei die Belastung durch die Smartphones natürlich enorm gewachsen ist sobald man sich unter Leute begibt.
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