MRI/MRT/ Kernspintomografie

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Domenica
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MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von Domenica » 20. Aug 2019 08:33

Vermutlich haben viele durch den Elektrosmog Kopfschmerzen, Nervenschmerzen oder Muskelschmerzen.
Zur Abklärung von Tumor oder MS kann es sein dass der Arzt einen in die Röhre schickt.
Falls breites Interesse besteht, was es dabei zu beachten gilt würde ich das gezielter ausführen.
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elijah
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Re: MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von elijah » 20. Aug 2019 17:43

Würde mich interessieren, auch wenn die Untersuchung für mich nicht aktuell ist.
Christian69
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Re: MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von Christian69 » 24. Aug 2019 14:42

ja das interessiert mich und dazu muss ich sagen betrifft es nicht mich sondern Lorena Axt die schwergradig EHS betroffen ist (nicht nur der Hilferuf für Lorena bleibt unbeachtet auch in den Themen hier für Dorfgründung hab ich keine Reaktion gesehen) dazu auch gesagt das Dr.Monika Krout die auch Ulrich Weiner betreut sagte ein MRT wäre in schwergradigen Zustand Tödlich
Binimaus
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Re: MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von Binimaus » 28. Aug 2019 16:19

Oh, das ist ein sehr interessantes Thema. Hatte letzte Woche ein MRT und habe mir eigentlich keine Gedanken gemacht, da es ohne Kontrastmittel war. Liebe Domenica, führe das Thema doch bitte weiter aus. Da ich starke Schwermetallbelastung habe, ist ein weiteres MRT evtl. gar nicht so gut.? Danke.
Christian69
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Re: MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von Christian69 » 28. Aug 2019 17:44

Ich weis von einer Frau die den Verein Umwelt bedingter Erkrankter sagte das für EHS mit MCS Kontrastmittel Tödlich sein können
Domenica
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Re: MRI/MRT/ Kernspintomografie

Beitrag von Domenica » 30. Aug 2019 10:15

Ich schreibe meine Meinung allgemein (für Lebensbedrohlichen Notfall kann ich das nicht uneingeschränkt so sehen)

Bei MRI kann es sein dass Kontrastmittel verwendet werden. Man wird da z.T. gar nicht gefragt oder aufgeklärt. Wenn sie Dir eine Kanüle stechen wollen, muss man sich im klaren sein, dass Kontrastmittel zum Einsatz kommen sollen. Dann am besten verweigern. Die Bilder sind damit natürlich viel klarer und einfacher auszuwerten. Aber ein guter Operator kann das meist ohne.

Es kommen dabei paramagnetische Stoffe wie Gadolinium-Komplexe zum Einsatz. Diese können das Gewebe wie andere Schwermetalle schädigen. In der Vergangenheit sind viele Nierenversagen die Folge gewesen. Nach dem MRI lebenslang Dialyse - super!
Das ist jetzt zwar viel seltener, aber auch wenn die Niere nicht total ausfällt wird sie allemal geschädigt (was aber nicht so deutlich in Nekrosen sichtbar ist).
Des weiteren ist bekannt, dass die Strahlungspulse die Blut-Hirnschranke öffnen.
Ja das nutzt man sogar um MS zu erkennen. Aber möchte jemand gerne sehr giftige Metalle in sein Hirn deponiert?
Das ist dann etwa so wie wenn man sich Sorgen macht, dass das Gehirn durch Entzündungsprozesse (MS) geschädigt ist man macht eine Untersuchung und dann ist es definitiv durch Gadolinium geflutet und wird nachträglich geschädigt.

Zitat aus WIKI (https://de.wikipedia.org/wiki/Gadolinium)

Medizinische Verwendung: MRT
Intravenös injizierte Gadolinium(III)-Verbindungen, wie Gadopentetat-Dimeglumin, dienen als Kontrastmittel bei Untersuchungen im Kernspintomographen. Dazu werden wegen der hohen Giftigkeit von freien Gadolinium-Ionen Komplexierungsmittel mit hoher Komplexierungskonstante, wie die Chelate DTPA (Diethylentriaminpentaessigsäure) und DOTA (1,4,7,10-Tetraazacyclododecan-1,4,7,10-tetraessigsäure, mit Gd = Gadotersäure), verwendet. Durch die sieben ungepaarten Elektronen in der f-Schale sind Gadoliniumionen stark paramagnetisch. Das Kontrastmittel ermöglicht so den umgebenden Protonen – im Wesentlichen Wasser – schneller zu relaxieren. Dies erhöht die Kontrastunterschiede zwischen verschiedenen Geweben in einer MRT-Aufnahme erheblich. Aber Gadolinium kann sich nach Angaben der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA im Gehirn ablagern. Der Bundesverband Deutscher Nuklearmediziner (BDN) rät, die Mittel vorerst nur bei unvermeidbaren Untersuchungen einzusetzen. Gadolinium wird intravenös verabreicht, um bspw. Tumoren und entzündliche Veränderungen im Gehirn darzustellen. Bei Störungen der Blut-Liquor-Schranke kommt es zu einer Anreicherung im verdächtigen Bereich und liefert somit wichtige diagnostische Informationen.

Toxizität
Freie Gadolinium-Ionen verhalten sich ähnlich wie Calcium-Ionen, das heißt, sie werden vorwiegend in der Leber und im Knochensystem eingebaut und können dort über Jahre verbleiben. Freies Gadolinium beeinflusst außerdem als Calciumantagonist – die Ionenradien von Calcium und Gadolinium sind nahezu gleich – die Kontraktilität des Myokards und hemmt das Gerinnungssystem.[31]

Intravenös applizierte Lösungen von freien Gadolinium-Ionen wirken akut toxisch. Von der Toxizität betroffen sind unter anderem die glatte und die quergestreifte Muskulatur, die Funktion der Mitochondrien und die Blutgerinnung.[32]

Die Toxizität von freiem Gadolinium ist als hoch einzustufen. In komplexierter Form, so wie das Gadolinium in den zugelassenen Kontrastmitteln vorliegt, ist es dagegen unter Berücksichtigung der Kontraindikationen im Allgemeinen gut verträglich. Seit 2006 gibt es zunehmend Berichte, dass es bei niereninsuffizienten Patienten nach Gabe verschiedener Chelate des Gadoliniums, insbesondere Gd-DTPA, zum Krankheitsbild der nephrogenen systemischen Fibrose kommen kann. Eine neue Studie liefert Hinweise darauf, dass Gadolinium in Kontrastmitteln nach mehrmaligen MRTs zu Ablagerungen und eventuell auch Strukturschädigungen im Gehirn führen könnten.[33] Ob es wirklich zu einer Schädigung kommt, konnte jedoch noch nicht festgestellt werden.
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