Alltag mit ehs

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Udo zoeller
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Alltag mit ehs

Beitrag von Udo zoeller » 8. Mai 2019 14:14

Hallo ihr. Meinem Mann Udo geht's heute sehr schlecht. Kann das auch am regen liegen das die Strahlung dann mehr zu spüren ist. Er konnte die letzten Wochen kaum schlafen. Er schläft ein schreckt hoch hat Herzklopfen ist unruhig hat kribbeln im ganzen Körper das zieht sich über den ganzen Tag hin....der Druck in der Brust. Müde schlapp schwindlig brennen auf der Haut. Seit Monaten Kopfschmerzen und tinnitus.
Wer kennt diese Empfindungen wie kommt ihr im Alltag damit zurecht. Packt ihr euren Beruf noch...wie kommt eure Familie damit klar. Ich werde manchmal wahnsinnig weil ich ihn nicht verstehen ich merk ja nichts..... :| wäre schön wenn ihr mir helfen könntet oder Tips hättet besser damit klarkommen. Ich weiß ja er kann nichts dafür. Aber das normale Leben findet nicht mehr statt.
Dann freue ich mich auf eure Antwort glg Nora
cruiser
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Re: Alltag mit ehs

Beitrag von cruiser » 9. Mai 2019 13:41

Das Wetter spielt bei mir auch mir rein, andere merken da weniger oder garnichts. Im Bezug auf Wettersensibilität lässt sich für mich kein sinnvoller Ansatz finden. Da habe ich mich ausführlich mit beschäftigt.
Beruf ist natürlich schwierig mit Elektrosensibilität und mit den (Dauer-) Symptomen in der heutigen Zeit, aber wenn man familiär eingebunden ist, ist das bestimmt eine gute Stütze.
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elijah
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Re: Alltag mit ehs

Beitrag von elijah » 9. Mai 2019 17:52

Die Symptome kenne ich auch. Die eigenen Strahlenquellen habt ihr sicher schon abgestellt (Schnurlostelefon, WLAN von Router, etc). Für nachts hat mir ein Abschirm-Baldachin geholfen in meiner letzten Wohnung. Es ist wichtig, dass sich der Körper nachts richtig erholen kann.
Das wäre die kurzfristige Möglichkeit, längerfristig hilft leider nur umziehen falls man keinen Einfluss auf die Strahlenquellen hat. Deshalb sollten natürlich vorher die genauen Urachen klar sein (Handymast, Schnurlostelefon/WLAN von Nachbar, ...).
Domenica
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Re: Alltag mit ehs

Beitrag von Domenica » 9. Mai 2019 20:42

Ich habe einmal gelesen Wetterfühlig = Elektrosensibel.

Konnte da eine Beziehung Wetter - Kopfweh herstellen - zeitgleich haben auch Bekannte reagiert (wie sich im Nachhienein herausstellte).
Bei mir ist es eigentlich immer vor einem Schneefall. Starke Wetterwechsel machen mir meist Kopfschmerzen (wenn ich sie nicht schon habe)- aber es fängt eigentlich mit heftigen Nackenverspannungen an.
Genau erklären konnte mir das Niemand.
Sphärics ist so ein Schlagwort. Das sind -wenn ich es noch richtig weiss -Elektromagnetissche Wellen im 10khz Bereich die entstehen wenn Luftschichten aneinander reiben.
Andere Erklärung wäre Druckschwankungen im Infraschallbereich die die Druckrezeptoren in der Halsschlagader durcheinaenderbringen.
Tinitus ist übrigens durch Stress hervorgerufen. Krankheit ist Stress, Elektrosmog ist Stress, Schlafmangel ist Stress, Sorgen sind Stress...
Er schläft ein schreckt hoch hat Herzklopfen
Habt Ihr Nachbarn? Die könnten vielleicht relevanter sein als ein ferner Funkmast, wenn Sie mit dem Handy/Tablet ins Internet gehen.
Ein Messgerät wäre hilfreich sich in den eigenen Wänden sicherer zu fühlen - falls dort die Belastung nicht hoch ist, oder erste Notmassnahmen zu ergreifen wie z.B. ein Baldachin.
Everyone is entitled to his own opinion, but not his own facts.
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Hamburg126
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Re: Alltag mit ehs

Beitrag von Hamburg126 » 12. Mai 2019 12:19

''Er schläft ein, schreckt hoch''
So hat bei mir 2010/ 2011 von jetzt auf gleich plötzlich und unerwartet über Nacht die Elektrosensibilität zugeschlagen.
Vorher gesund, Selbstständig, schöne Wohnung mit Vollbad/ Balkon/ perfekte Wohngegend. Ab da war nichts mehr wie es war. Grausame Tage und Nächte in der Wohnung. Dachte erst an Stromallergie, weil ich den Begriff Elektrosensibilität/Wlan etc. zu dem Zeitpunkt nicht kannte (soviel zum Industrie-Mythos: Angst vor Geräten= Beschwerden). Habe erst nach freiliegenden Stromkabeln unterm Bett etc gesucht. Ich stand förmlich unter Elektrizität. Schlaf ging gar nicht. War wie im Schockzustand. Extreme innere Unruhe, Schreckhaftigkeit, der Körper war auch hochtouren gegen etwas, was ich nicht greifen konnte. Ich wusste es kommt von außen. Hatte dann starke Muskelbeschwerden, Haarausfall, Kopfhautziehen/ Kribbeln. Dachte zwischenzeitlich an Zeckenbiss/ Schimmelgifte etc. Aber nichts passte. Merkte dann rasch, das dies nur die Wohnung betrifft. Es ist also Ortsgebunden. Da ich nur diese Wohnung hatte, musste ich mich trotzdem drin aufhalten. Dadurch verstärkte sich die Sensibilität. So konnte ich zum Schluss keine Ubahn mehr fahren, Radio hören, bekam komplette Denkausfälle vor Computern (als würde keine Information mehr raus oder rein kommen, als wären die Verbindungen gekappt). Wenn jemand ein Satz sagte, konnte ich ihn zwar hören, aber nicht aufnehmen. Richtig heftig. Es kristallisierte sich raus, das ich auf ''Elektrisches'' reagiere und bei Eingabe von den Symptomen kam mir dann auch die Elektrosensibilität entgegen. Aber das bedeutet erst der Anfang. War alles eine gewisse ''Reise'' bis zur Erkenntnis der Quellen/ Ursachen und was dahinter steht.
Zu deinem Mann:
Wichtig ist in erster Linie für jeden Betroffenen: FUNKFREI leben. Das ist absolute Voraussetzung für weitere Schritte. Und wenn das nicht geht, dann abschirmen. Habt ihr abgeschirmt? Alles mögliche getan, das er relativ Funkfrei schlafen kann? Es gibt übrigens Abschirm-Schlafsäcke ( www.a-zgesund.ch/shops/23/56/165/schlaf ... CKkQVJ8stI ). Auch können Baldachine um das Bett gestellt werden (sofern Strahlung von unten kommt, Boden nicht vergessen): www.strahltech.ch/baldachine/ Ich habe Bilder gesehen, wie manche (auf sehr kostengünstige Weise) sogar Rettungsdecken (ab 1 €, Gold/ Silber) um das Bett ziehen (vorher Gestell drum baun).
Notfalls woanders hin ziehen/ notdürftige Unterkünfte. So wie der Mann lebt, das geht nicht. EHS ist eine Art Folter für den Körper. Man steht quasi wie unter Hochspannung (immer auf Alarm). Der Körper wird durch Hochfrequente (manchmal auch niederfrequente) Strahlung/ Felder) unter Stress gesetzt.
Ein normales Leben ist möglich und wird dann stattfinden, wenn ihr eine Funkfreie Wohnung findet oder die Räumlichkeiten so abschirmt, das er sich normal drin bewegen kann. Notfalls kann ''Mann'' auch von zuhause auch arbeiten. Wichtig ist zu erkennen, auf WAS der Mann genau reagiert. Nur wenn man weiß, was der Auslöser ist, kann man direkt handeln. Dabei können auch Baubiologen mit einer Messung behilflich sein.
Wer weiß, wo die Ursache zu suchen ist (Wlan/ DECT/ Handy/ Funkmast/ Radio etc) kann handeln. Ansonsten wirds schwer. Kann der Mann nicht notdürftig woanders schlafen? Wenigstens der Schlaf sollte gesichert sein.
Habt ihr ein MESSGERÄT?
Ein Messgerät (Hochfrequent/ Niederfrequent) ist ein wichtiger Wegbegleiter auf der Suche nach Funkarmen Wohn- und Schlafmöglichkeiten und zur Überprüfung von der Funktionalität von Abschirmungen. Sowie zur Quellen-Suche der Auslöser. Aber auch um zu beobachten, bei welchen Werten die Beschwerden auftauchen. Bei mir ist die Ursache insbesondere gepulste Funkstrahlung (wie Wlan)- was man ebenfalls per Messgerät erfassen kann. Hohe Strahlung muss für mich kein Problem bedeuten, es fängt meist an, wenn es gepulst ist.
Detlef
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Re: Alltag mit ehs

Beitrag von Detlef » 28. Mai 2019 20:47

Udo zoeller hat geschrieben:
8. Mai 2019 14:14
Hallo ihr. Meinem Mann Udo geht's heute sehr schlecht.
Er schläft ein schreckt hoch hat Herzklopfen ... Seit Monaten Kopfschmerzen und tinnitus.
Hallo Nora, ich kann euch nur eine kleine Empfehlung geben:

Es gibt Kleidung, die die Strahlung abschirmt, z.B. ein mit Silberfäden versehenes Unterhemd:
https://www.esmog-shop.com/abschirmkleidung/
oder Kopfschutz
https://www.yshield.com/de/yshield-absc ... tic-tke-hf

Das Unterhemd schützt vor allem das Herz, die Nieren und das Rückenmark. Das Hemd dann Tag und Nacht tragen.

Der Kopfschutz sollte die Kopfschmerzen vermindern bzw. weitere Zerstörungen des Gehirns reduzieren. Um das Gehirn zu regenerieren, wird Melatonin zusammen mit einem Schwefellieferanten (Hühnerei) empfohlen:
http://www.homeopathy.at/melatonin

Hirntumor
http://www.homeopathy.at/glioblastom-st ... in-gehemmt

Auch Kinder vertragen Melatonin
http://www.homeopathy.at/elektrosmog-be ... tem-geraet

Alle diese Ratschläge sind nur Nothilfen. Besser wäre es, die Strahlung zu vermeiden.
Detlef
Beiträge: 11
Registriert: 27. Mai 2019 20:18

Re: Alltag mit ehs

Beitrag von Detlef » 28. Mai 2019 21:37

Domenica hat geschrieben:
9. Mai 2019 20:42
Tinitus ist übrigens durch Stress hervorgerufen.
Hallo Domenica
die roten Blutkörperchen sind positiv geladen und stoßen sich dadurch gegenseitig ab.

Durch Mobilfunkstrahlung werden die Ladungen neutralisiert, so dass die Blutkörperchen Geldrollen bilden. Dazu gibt es bei yt einige Beiträge. Die Geldrollen behindern den Blutfluß geringfügig. Diese Reibung hört man im Ohr als Tinnitus.

Wenn man keinem Mobilfunk ausgesetzt ist, hört in frühen Krankheitsphasen der Tinnitus sofort auf. Ein Freund hatte berichtet, dass bei ihm plötzlich der Tinnitus weg war. Er hörte sich um und erfuhr, dass der Mobilfunkturm zu Reparaturzwecken für einige Tage abgeschaltet war.

Mit dem universellen Lösungsmittel DMSO kann man die Ablagerungen im Ohr (Geldrollen) auflösen und den Tinnitus für einige Zeit ausschalten. DMSO mit Wasser verdünnen und äußerlich auftragen. In 2..3 Tagen verschwindet der Tinnitus oder wird deutlich schwächer.
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