Was hilft und gut tut

Ameise
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 30. Mai 2019 11:57

Domenica hat geschrieben:
30. Mai 2019 11:25
Also wie hast Du nun gemessen?
Wie sehen Deine aktuellen Meßwerte aus? Mit welcher Antenne?
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Domenica » 30. Mai 2019 20:21

Habe es mit einer horizontal isotropen Breitbandantenne gemessen (27-2500MHZ) -Peak hold.
Es ist erstaunlich wie viel höher damit der Wert sein kann (im Ggs. zur Logper Antenne), da hier aus allen horizontalen Richtungen summiert wird (man muss also noch schwenken um das Maximum zu finden)
Im WZ treten ab und zu recht hohe Spitzen von über 500µW/m2 auf -vermutlich von Nachbars Handy sonst oft bei 50µW/m2 (hauptsächlich WLAN- wobei man sicher 2 Signalformen unterscheiden kann). Ausserhalb -Balkon- 15µW/m2.
Wenn man sich überlegt, dass trotz Abstand und Wand in meiner Wohnung noch so hohe Werte Auftreten kann man schliessen, dass der Verursacher der Strahlung sich wahnsinniger Belastung aussetzt.
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 30. Mai 2019 21:08

Beneidenswert niedrige Werte.
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 31. Mai 2019 20:47

Aus irgendeinem noch nicht bekannten Grund waren heute die Meßwerte etwa 600-800 µW/m² höher als gestern und vorgestern.

Was hat der heutige Tag, was die anderen Tage nicht haben?
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Domenica » 1. Jun 2019 08:33

Ja manchmal sind die Werte "beneidenswert", jedoch fern von gut und Belastungsfrei. Mein Arbeitszimmer kann ich gar nicht nutzen, da dort massiv immer über 500µW/m2. Unten Angehängt Graphen von WZ.
Dateianhänge
tief.png
es kann mal tief sein
tief.png (50.61 KiB) 952 mal betrachtet
langzeit.png
nur längere Messungen geben gute Auskunft
langzeit.png (65.04 KiB) 952 mal betrachtet
hoch.png
Vermutlich grosser Dateindownload von Nachbar unter mir.
hoch.png (67.07 KiB) 952 mal betrachtet
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Ameise » 1. Jun 2019 10:00

Ich ziehe diesen Beitrag zurück.
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piet6
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von piet6 » 10. Aug 2019 23:57

Was mir hilft:

am besten natürlich die Vermeidung jeglicher Expostition.

Ansonsten:

am PC Blaulichtbrille.

Fuß/Unterschenkelbäder mit Basensalz über mindestens 1,5 Stunden.

Ernährung möglichst frisch, viel Rohkost, optimalerweise weder Getreide (wenn doch, dann glutenfrei) noch tierische Produkte, kein Zucker oder Honig o.ä., keine Genußmittel, möglichst naturbelassene Nahrung. Basische Ernährung.

Viel trinken.

Magnesiumhydrogencarbonat.

Komplette Metallfreiheit!
Keinen Schmuck, keine Metallreißverschlüsse.
Hatte lange Zeit noch einen Retainer im Mund, obwohl ich wusste, dass Metall bei EHS tabu ist. Hätte nicht gedacht, dass es einen großen Unterschied macht, weil mir z.B. eine geschützte Amalgamentfernung kaum Besserung brachte. Als der aber draussen war, besserten sich einige Symptome umgehend.

Barfuß laufen.

Keine Kleidung aus synthetischen Materialien, sie lädt sich elektrostatisch auf.
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Waldlichtflüchtling1
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 21. Aug 2019 21:05

Es gibt ja auch die Ansicht von ‚Fachleuten‘, daß der Melatonin und Serotonin-Pegel sehr entscheidend für das Wohlbefinden ist und der technische Funk dementsprechend die natürliche Hormonbildung beeinträchtigt. Auch sollen die natürlichen Schumannfrequenzen (ca. 8 Herz) sowie sonstige natürliche Strahlungen (z.B. Sferics, ca. 10 Khz) wohltuend sein. Eine Gegenüberstellung von Sferics und technischem Funkwellen-Salat kann man sich unter dem empfohlenen Link von ‚Harmonia‘: https://www.youtube.com/watch?v=l7iMdSJ67FE anhören und dort weiter unten noch ausführliche Erklärungen dazu anklicken und studieren.

Es werden auch Geräte angeboten, die künstliche Schumannfrequenzen erzeugen und zur Gesundung auch für Elektrosensible verhelfen sollen – aber auch allein das Anhören von solchen Naturstrahlungen soll schon heilsam sein …
Hat schon jemand Erfahrungen gesammelt mit solchen Geräten, die die wichtigen und längst bekannten Schumannfrequenzen künstlich erzeugen können und vielleicht dabei auch eine Hormonverbesserung bei Melatonin/Serotonin feststellen können?
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 4. Okt 2019 17:09

Für alle Elektrosensible, die bereits Herzprobleme haben oder falls Symptome kommen sollten, ein gutes Mittel parat halten möchten, folgende Info:

Bis vor wenigen Jahrzehnten gab es in Apotheken ein bekanntes, sehr gutes und wirkungsvolles Herzmittel (aus der Natur): Strophantin. Bis 1991 befand sich Strophantin aus gutem Grund in den Notfallkoffern der Notfallärzte. Ist beispielsweise ein Herzinfarkt oder Schlaganfall im Anmarsch, kann mit eingenommenem Strophantin der gerufene Notarzt evtl. unverrichteter Dinge wieder abfahren.

Dann wurde das Mittel (vor Jahrzehnten) in Verruf gebracht und zum größten Teil aus dem Verkehr gezogen. Dennoch ist Strophantin auf Rezept auch heute noch erhältlich. Auf der Internetseite: strophantus.de sind nötige Hintergrundinformationen zu finden und auch Adressen strophantinerfahrener Ärzte, die dazu Rezepte ausstellen können.
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Re: Was hilft und gut tut

Beitrag von Roxelane » 4. Okt 2019 21:40

Waldlichtflüchtling1 hat geschrieben:
11. Mai 2019 20:50
Wenigstens einen ordentlichen Schlafplatz finden! In der passiven (hoffentlich Schlaf-)Phase (in der Regel nachts) muß man sich erholen können, damit man tagsüber die anstehenden Aufgaben wenigstens einigermaßen bewältigen kann.
Also schlafen geht derzeit, tief und fest, auch wenn es ziemlich warm manchmal ist.
Balkontür muss nachts aufbleiben, allerdings ist die Strahlung draussen noch stärker, da auch auf dem Balkon meine Füße brennen wie Feuer.
Allerdings schlafe ich umgeben von Aluminiumfolie (Aldi).

Mein Hut wiegt inzwischen an die 2kg. Wenn ich liege wird er so gestellt, dass er auf Kisen und Hals liegt, nur Gesicht vorschaut.
Auf meiner Sommerdecke mit Bezug, liegt ein 2. Bezug, in dem eine selbstgemacht Matte aus 4 Rollen Aluminiumfolie auf 1,50m gelegt, und überlappend verklebt wurde.
Ich selbst liege auf einem Feldbett unter dem 2 alte Alumatten liegen, und eine 3. Alumatte steht an der Seite an der Schrankwand, weil die Metalle im Schrank sonst die Strahlung irgendwie reflektieren.

Anfangs stand da nichts und jede Nacht war mein Bauch wie gegrillt, totaler Muskelkater, Durchfall wie Wasser kaum das ich mich aufsetzte. Seitdem sie da ist, nicht mehr. Ich muss nur darauf achten dass die Aludecke im Bezug nicht von mir runter rutschtm, denn dann ist das vorschauende Körperteil stark verbrannt.

Ach ja, ausserdem läuft mit 1m Abstand die gesamte Nacht ein Tischventilator, der auf dem Boden steht und die Strahlung unter dem Feldbett verwirbelt und mich etas kühlt.

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