Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Lars
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Lars » 28. Mai 2019 11:39

Detlef hat geschrieben:
27. Mai 2019 23:30

Die Energie der Strahlung (elektromagnetische Welle) ist abhängig von der Frequenz. Dadurch steigt die Gefährlichkeit der Strahlung linear mit der Frequenz.
Wieso ist die Energie höher bei einer höheren Frequenz? Das ist doch auch von der Feldstärke also wie stark gesendet wird abhängig.
Detlef hat geschrieben:
27. Mai 2019 23:30
ein Handy sendet auf einer niedrigen Frequenz (900 MHz), damit das relativ schwache Signal vom Mobilfunkturm empfangen werden kann. Geringere Frequenzen haben eine größere Reichweite. Der Mobilfunkturm antwortet mit einer Frequenz von 1.800 MHz (1,8 GHz) und einer höheren Leistung, die die geringere Reichweite der höheren Frequenz kompensiert.
Der Empfang ist erstmal abhängig davon das in der selben Frequenz gesendet wird.
Detlef hat geschrieben:
27. Mai 2019 23:30
Zusätzlich zur Leistung ist die Energie der Strahlung vom Mobilfunkturm doppelt so hoch (1.800 MHz) und damit doppelt so gefährlich, wie die Energie der Strahlung vom Handy (900 MHz).
Siehe oben außerdem ist das alles relativ zu Entfernung. Entsprechend gibt es nichts gefährlicheres als sich ein Handy direkt an den Kopf zu halten!
Detlef hat geschrieben:
27. Mai 2019 23:30
5G soll Frequenzen von 5 GHz bis 20 GHz (später bis 90 GHz) nutzen. Die Energie bei 18 GHz ist also 20x größer und gefährlicher als ein Mobiltelefon.
Für 5G wurden erstmal nur 3,4 Ghz und 3,8 Ghz versteigert.

Detlef hat geschrieben:
27. Mai 2019 23:30
Die Gefährlichkeit der Strahlung ergibt sich also aus der Energie (abhängig von der Frequenz), der Leistung (in uW, mW, W oder kW), der Pulsung und dem Abstand zum jeweiligen Sender. Alle 4 Faktoren wirken bei 5G stärker, so dass man von einem tödlichen Mix (für Stare und auch für Menschen) sprechen kann.
.
Was wirklich die Gefährlichkeit erhöht weis man eigentlich gar nicht so genau. Einiges deutet darauf hin das es vor allem die Pulsation und deren eher niedrige Frequenzen sind.Dabei hat sich sogar gezeigt das Zellschädigung bei bereits 0,003µW entstehen. Das mit höhere Energie und Leistung geht alles in den Bereich thermische Effekte und hat mit der biologischen Wirkung nichts zu tun
Detlef
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Detlef » 28. Mai 2019 19:39

Ameise hat geschrieben:
28. Mai 2019 00:08
Ich dachte bisher immer, die Energie der Strahlung ist in erster Linie abhängig von der Sendeleistung und der verwendeten Antenne. Im Ergebnis dann die entsprechende Leistungsflussdichte, die beim Empfänger ankommt.

Für die "Gefährlichkeit" der Funkstrahlung kommt es sicher auch auf die Frequenz an.
Hallo Ameise
die Energie der Strahlung bewirkt, dass z.B. ein Film in einer Kamera mit Tageslicht belichtet wird, während Infrarotlicht keine ausreichende Energie hat, um den Film zu belichten. Für Infrarotaufnahmen müsste man einen Spezialfilm verwenden. Die Intensität des Tageslichts d.h. die Menge an Licht bewirkt den Grad der Belichtung, so dass Bilder entstehen.

Licht sehr hoher Frequenz (Gamma-Strahlen u.ä.) hat eine ausreichend große Energie, um Elektronen aus einem Stoff herauszuschlagen. Die Menge der Elektronen hängt von der Menge an Licht ab. Aber ob Elektronen herausgeschlagen werden oder nicht, hängt von der Frequenz des Lichts ab.

Die Energie der Mobilfunkstrahlung reicht nicht aus, um Stoffe zu ionisieren, da Elektronen doch recht fest an die Atome/Moleküle/Kristalle gebunden sind. Anders ist es bei organischen Vorgängen. In lebenden Organismen reicht die Energie der Mobilfunkstrahlung aus, um die empfindlichen Abläufe zur Synthese von Eiweißen oder Hormonen zu stören.

Ob eine bestimmte Eiweißsynthese gestört wird oder nicht, hängt von der Frequenz der Strahlung ab. Wieviele Eiweiße gestört werden, hängt dagegen von der Intensität der Strahlung ab.

Bei geringer Intensität kann der Körper die wenigen Fehler bei der Eiweißsynthese beseitigen, so dass kein Schaden entsteht.
Ameise hat geschrieben:
28. Mai 2019 00:08
Wenn die Frequenz der Resonanzfrequenz des Körpers oder Teilen davon entspricht, könnte es "lustiger" werden.
Die Handystrahlung von 900 MHz entspricht einer Wellenlänge Lambda von 33,3 cm. Eine Nervenzelle im Gehirn der Länge Lambda/4 dh. der Länge von 8,3 cm wirkt bereits als Antenne und befindet sich in Resonanz mit der Strahlung.
Um das zu demonstrieren wurde in einem yt-Video (Bauanleitung - Handystrahlung sichtbar machen mit Miniglühlampen (10.31min)) eine Subminiaturglühbirne mit Drähten von einer Gesamtlänge von 8,3 cm versehen und auf das Handy gelegt. Bei einem Anruf fing die Glühbirne an, hell zu leuchten. Der Glühfaden hat dabei eine Temperatur von ca. 3.000° K.

Eine Nervenzelle entsprechender Länge würde sich ebenfalls aufheizen, aber bereits bei ca. 45°C zerstört werden. Da das Gehirn schmerzfrei ist, merkt man das erst sehr spät (z.B. Wortfindungsstörungen).

Ich habe gerade gesehen, dass eine zweite Antwort von Lars verfasst wurde.
Siehe oben außerdem ist das alles relativ zu Entfernung. Entsprechend gibt es nichts gefährlicheres als sich ein Handy direkt an den Kopf zu halten!
Ein Handy direkt an den Kopf zu halten ist für die Dauer des Gesprächs von ca. 15 .. 60 min gefährlich. Aber ein Mobilfunkturm in Sichtweite von ca. 200 .. 300 m oder weniger, der direkt in die Fenster einer Wohnung strahlt, strahlt mit seiner hohen Leistung 24 Std. am Tag.
Beim Handy kann man selbst entscheiden, wie oft es benutzt wird, beim Mobilfunkturm ist man der Strahlung ausgeliefert.
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 10. Jun 2019 12:08

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini, soll am 25.2.2019 in der 3sat-Sendung nano laut der Zeitschrift Umwelt, Medizin, Gesellschaft – Ausgabe 2/2019 (Editorial) folgendes gesagt haben:
„Die Personengruppen, die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind – sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen. Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, Orte, wo diese Menschen sich aufhalten – Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser – dass die erst mal ausgenommen werden.“

Also elektrosensibel-gefährdete Menschengruppen sollen laut Bundesamt für Strahlenschutz zumindest bei 5G geschützt werden!
Somit kann laut Bundesamt für Strahlenschutz zumindest 5G nicht harmlos sein ...
und die bestehenden (jetzt schon überhöhten) Grenzwerte dürften dann wegen 5G wohl auch nicht weiter erhöht werden dürfen?

Übrigens: ♥ ♥ ♥ Am Sonntag, 16. Juni 2019 ist "Internationaler Tag der Elektrosensibilität" ♥ ♥ ♥

Die Initiative geht von Ceurs d'EHS einer Organisation von und für Elektrosensible in  Frankreich und der International EHS association auf Facebook aus. - Im Vorfeld können alle möglichen Medien dazu informiert werden!
Außerdem könnte z.B. gefragt werden, wie sie diesen Tag der Elektrosensibilität in ihren Medien in die Öffentlichkeit bringen wollen …?
siehe auch: http://www.elektro-sensibel.de/artikel.php?ID=103
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 1. Okt 2019 22:47

Pressemitteilung: Swisscom will 5G in der Schweiz per 1. Oktober 2019 flächendeckend einschalten - also ab heute!

Ohne Gesundheitsverträglichkeitsprüfung (wie bei bei den früheren Mobilfunkgenerationen auch) und trotz dem, daß die Schweizer Kantone: Genf, Jura und Waadt bereits die vorangehende 5G-Testphase gestoppt hatten. Dies ist aus meiner Sicht eine Kriegserklärung gegen die Demokratie und gegen das Schweizer Volk - das ist Diktatur!

Aufgepaßt ab jetzt kann mit veränderten Symptomen der Elektrosensibilität in der Schweiz gerechnet werden. Vermutlich sind jedoch noch nicht überall 5G-Sender im 100 m-Abstand aufgebaut und evtl. auch die Schmerzgrenze: 100 GHz könnte erst später zugeschaltet werden? Möglicherweise lautet die Strategie: schleichend immer stärker aufdrehen.
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 6. Okt 2019 20:47

Erste Berichte von 5G-Getroffenen in der Schweiz:

https://www.kla.tv/2019-10-04/15011&autoplay=true
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 8. Nov 2019 23:47

Vielleicht werden es in Zukunft in Deutschland mit der folgenden Info weniger 5G-Betroffene geben? Das vorgegebene Ziel der Mobilfunkbetreiber:

Neben dem, daß die 4. Generation Mobilfunk (LTE) weiterhin noch erweitert und ausgebaut werden soll, wurde 2019 bereits mit dem 5G-Aufbau begonnen in folgenden 7 Städten: in Berlin, Bonn, Darmstadt, Hamburg, Köln, Leipzig und München. Bis Ende 2020 sollen es 20 5G-versorgte Städte werden in Deutschland und die annähernde Flächendeckung soll 2025 mit 99% erreicht werden.
Außerdem gibt es Berichte, daß 5G-Satelliten 2019 in den Weltraum gebracht wurden und werden. Vermutlich gilt auch hier, daß langsam auf die 100 GHz hochgedreht werden soll.

Je mehr wir aufklären und aufwachen, desto weniger wird 5G uns belasten und überwachen können, es geht nur mit Verzicht auf diese Mobilfunktechnik (kein Handy, kein Smartphone)! Möglichst alles verkabeln ...
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 16. Nov 2019 22:19

Weiterer Erfahrungsbericht aus der Schweiz über eine 5G-Teststrecke (teilweise im schweizer Dialekt). Im hinteren Teil werden die 5G-Antennen gezeigt: https://www.youtube.com/watch?v=G-KpAeX ... e=youtu.be
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 19. Nov 2019 19:53

Funkbetroffene und sonstige Mitkämpfer könnten in den 7 deutschen Städten (mit aktuell schon 5G) die zuständigen Behörden fragen, ob die bestehenden Grenzwerte bei der 5G-Technik eingehalten werden,
wer die nötigen Messungen durchführt,
wo die bisher vorgenommenen Messungen einsichtbar sind … etc. weitere interessante Fragen fallen Euch sicher noch ein ...

in der Schweiz wurde auf Nachfrage bei zuständigen Behörden schon zugegeben, daß für 5G aktuell noch gar keine einsetzbare Meßgeräte vorhanden sind.
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Re: Erfahrungen mit 5G-Strahlung

Beitrag von Waldlichtflüchtling1 » 9. Dez 2019 17:17

Wichtige Infos, Erfahrungen und Wirkungen zur 5G-Technik auch als praktikable Energiewaffen und weiterführende Entwicklungen zu Körperchips (Dr. Katharine Horton):

Teil 1 https://www.youtube.com/watch?v=2Lf5S6W1rFk

Teil 2 https://www.youtube.com/watch?v=MbyQTxnCcI8
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