Klinik für Elektrosensible

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Noa
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Klinik für Elektrosensible

Beitrag von Noa » 10. Jul 2019 10:19

Hallo allerseits, heute morgen sprach ich mit Frau Dr. Monika Krout aus Aachen (behandelt und testet EHS und ist selbst betroffen), die mir sagte, es sei geplant, in Luxemburg eine Klinik für EHS Betroffene zu bauen. (ja, ich weiss, das kann noch dauern). Weiter erzählte sie mir, da ich ihr von meinem Vorhofflimmern, (mit Hintergrund HerzOP vor 9 Jahren plus Herzschrittmacher) berichtete, und von der Reaktion des Kardiologen, dass er "noch nie von sowas wie EHS gehört habe, ich sei die erste), dass Testungen alle zeigen, dass EMF sehr wohl einen Einfluss auf die Herztätigkeit hat, Und dass man begonnenhat, die Ärzte darüber zu informieren. Leider gäbe es allzu viele Ärzte,die davon nichts wissen(wollen). Für mich wichtig zu wissen, dass ich mich erneut an sie wenden werde zwecks Testung und Attest, falls mich das Jobcenter mit 61 noch in irgendeine Maßnahme stecken will, mit meinem Hintergrund. (und dann egal in welcher Umgebung, verstrahlt oder nicht verstrahlt, mit Anfahrtsweg mit Bus und Bahn evtl.... ) Gruss von Noa aus Windeck
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Hamburg126
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Re: Klinik für Elektrosensible

Beitrag von Hamburg126 » 15. Jul 2019 13:49

Frau Dr. Krout hat es auch schon in den unsägliche IZgMF Forum geschafft.
Googlet man ihren Namen, fällt leider dieses Forum ins Auge. Das ist eine der Konsequenzen, was Ärzte eben nicht eingehen möchten. Sobald ich wieder Luft habe, werde ich mich der Arzt-Suche widmen, welche Ärzte EHS behandeln/ diagnostizieren etc.
Da EHS einen Diagnoseschlüssel besitzt (Z58) kann diese wie jede andere Krankheit auf dem Krankenschein für die Krankenkasse (und auch Jobcenter) angegeben werden.
Eine Klinik für EHS Betroffene (wahrscheinlich allgemein Umwelt-Erkrankte) wäre Klasse und gibt es schon in Dallas
https://www.ehcd.com/ Das Environmental Health Center ist eine Klinik, welches Elektrosensibilität erkennt und behandelt. Davon abgesehen auch noch andere Umwelterkrankungen.
Solch eine Klinik kann Europaweit zu einer wichtigen Anlaufstelle werden. Wie auch Fortbildungszentrum/ Lehrgänge/ Praxis an Betroffenen/ für Studien etc. Wichtiges Thema ist auch, das nicht wenige Ärzte durch die Mobilfunkindustrie selbst aufgeklärt werden. Hierbei wird in Fortbildungen und Broschüren darauf hingewiesen, das die Beschwerden ''ernst zu nehmen'' seien, aber NICHT von ihren Produkten kommt. Sprich Einbildung. Ebenfalls das keine Studien vorliegen, die Schäden nachweisen etc. Kleine Lügenheftchen.
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